Nachdem mein Mann gesehen hatte, wie sehr ich litt, erzählte er mir von einer ungewöhnlichen Nacken-Therapie, die ein Kollege von ihm zu Hause angewendet hatte…
Der Arzt seines Kollegen hatte erklärt, was wirklich hinter dessen chronischen Nackenschmerzen steckte…
Und dass die meisten Menschen mit Nackenschmerzen, Steifheit der Halswirbelsäule und Taubheit in den Armen das völlig falsche Problem behandeln…
Die Wahrheit ist: Das eigentliche Problem bei chronischen Nackenschmerzen beginnt fast immer bei den Bandscheiben der Halswirbelsäule.
Diese Bandscheiben wirken wie Stoßdämpfer — sie halten den Abstand zwischen den Halswirbeln aufrecht und schützen die empfindlichen Nerven, die durch Ihre Wirbelsäule verlaufen.
Doch mit zunehmendem Alter, durch jahrelange Vorneigung des Kopfes bei Büroarbeit und der Nutzung von Smartphones sowie durch chronischen Stress beginnen diese Bandscheiben zu schrumpfen und sich zusammenzudrücken.
Die Wirbel rücken näher zusammen, drücken die Bandscheiben aus ihrer Position und klemmen die Nerven ein, die von Ihrem Nacken in Ihre Schultern, Arme und Hände verlaufen.
Stellen Sie es sich wie eine Matratze vor, auf der Sie jahrelang geschlafen haben — sie wird mit der Zeit flachgedrückt und kann das Gewicht darüber nicht mehr richtig stützen.
Wenn sich Bandscheiben der Halswirbelsäule verschieben oder vorwölben, drücken sie auf die Nerven — und genau das verursacht dieses brennende, stechende oder taube Gefühl in Nacken, Schultern und Armen. Das ist der Druck am Hinterkopf. Das ist der Spannungskopfschmerz, der über den Kopf zieht. Das ist der „Gehirnnebel“.
Die zervikale Dekompression dehnt und richtet die Wirbelsäule sanft aus, um den Druck auf die Nerven zu verringern.